Essay:

Essay details:

  • Subject area(s): Engineering
  • Price: Free download
  • Published on: 7th September 2019
  • File format: Text
  • Number of pages: 2

Text preview of this essay:

This page is a preview - download the full version of this essay above.

5 Trends im Software Asset Management

Gestützt auf einer Untersuchung von Gartner (vgl. Wurster, April, Victoria, & Hank, 29.09.2016/09:47), wird die Entwicklung und die Globalen Trends von Software Asset Management in diesem Kapitel aufgezeigt. Der Text wird sinngemäss übersetzt und enthält Passagen und Bemerkungen, die Bezug nehmenzum VBS.

Die Komplexität der Software-Lizenzierungen, eine Auswirkung der digitalen Wirtschaft, macht es schwierig, die Einhaltung zu gewährleisten oder Ausgaben zu kontrollieren. Die strategischen Planer eines Software Herstellers benötigen die Kompetenz um unkomplizierte Geschäftsbedingungen zu erstellen, oder Partner-Lösungen von Managed Services zu erleichtern.

Die Situation

Herr Beck von der Sparkasse Krefeld bringt die zu bewältigende Problematik in einem Gespräch mit der Brainwaregroup AG auf den Punkt.

\"Reibungslose Geschäftsprozesse erfordern umfassende Softwareunterstützung. Das Management der entsprechenden Lizenzen und Assets gewinnt für die Sparkasse Krefeld immer mehr Bedeutung. Die Anforderungen an die Organisationsabteilungen werden umfangreicher und anspruchsvoller. Dabei geht es nicht nur darum, die komplexen und häufig veränderten Lizenzregeln der Softwarehersteller Einzuhalten. Die besonderen Herausforderungen sind, durch optimales Management der Lizenzen und Assets die durchaus hohen Einsparpotenziale zu nutzen und Sicherheitslücken zu schließen. Aufgaben, denen viele bestehende Lizenzmanagement-Systeme nicht mehr gewachsen sind – wie auch die Sparkasse Krefeld feststellen musste.\" (Beck, 26.09.2016/10:26)

Die Wichtigkeit eines korrekt geführten Softwareinventars wird von vielen Firmen und Organisationen immer noch unterschätzt. Neben unangemeldeten Audits, kann auch das Lizenzieren von nicht mehr verwendeter Software zu erheblichen Mehrkosten führen. Auch Shelfware  führt zu Mehrkosten, die meistens schwieriger aufzudecken sind, da diese aufgrund einer Notwendigkeit beschafft wurden.

Soll, wie im VBS angedacht, eine Verrechnung an Organisationseinheiten stattfinden, müssen die erhobenen Zahlen mit einer Abweichung von +/- 20% mit der effektiv installierten Anzahl Softwareinstallationen übereinstimmen.

5.1 Überblick

Die wichtigsten Ergebnisse

- Die digitale Evolution hat neue Paradigmen wie BYOD, as-a-service-Modelle, IoT und Virtualisierung angetrieben. Diese zwingen vorherrschende Lizenzmodelle zur Veränderung und resultieren in erhöhter Komplexität und einer Notwendigkeit von anspruchsvollen SAM-Tools.

- Intelligente Maschinen (gesteuert durch Software) werden eine bedeutende Welle der Veränderung in den nächsten 15 Jahren treiben. Diese erfordern bei Unternehmenswachstum eine Erleichterung bei Vermögensverwaltung, Compliance und Kostenoptimierungen.

- Cloud-fähige Lizenzierung erhöht die Komplexität und die Kosten zusätzlich. Unternehmen haben keinen Zugriff auf Nutzungsberichte der Cloud-Anbieter. Sie können auch keinen Service des SAM-Tools auf die Provider-Plattformen installieren, um die Verwendung zu überwachen und verwalten.

- Weil die Geschäftsbedingungen unklar sind, bleiben die Kosten hoch, die Lizenzeinhaltung schwierig und es kommt zu übermässigen Lizenzierungskosten. Das resultiert aus mehreren Auslieferungsmodellen, sowie Mangel an richtigen Wissen die für die Verwaltung über den gesamten Lebenszyklus nötig sind.

Empfehlungen

- Eingebaute Lizenzmanagement- und Metering-Lösungen in Volumenlizenzen, Cloud und Hyper-Konvergenz  Produkte, sind eine gängige Praxis, um den Kunden die Einhaltung der Vertragsbedingungen zu erleichtern.

- Entwicklung von Lizenzmodellen, die das Tempo der technologischen Veränderung reflektieren und die traditionellen Gerät/Benutzer Lizenzen ersetzen. So wird der Fokus weg von einer detaillierten Überwachung durch die IT, hin zu den Geschäftsdaten (wie finanzielle und Produktionsdaten) gelenkt.

- Entwicklung von Lizenzmodellen, die mehr Gerät/Benutzer freundlich sind. Unabhängig davon, ob diese in der Cloud oder lokal sind.

- Eingebaute oder integrierte Funktionen bieten verwaltete SAM Service Optionen für Organisationen, denen das Personal oder die nötigen Kenntnisse fehlen, um komplexe Umgebungen adäquat zu verwalten.

5.2 Einführung

Wird Software aus mehreren verteilten Quellen zur Unterstützung der Digitalisierung genutzt, wird das Verständnis für die Nutzung von Software Asset Management (SAM) erschwert.

Es gibt viele Faktoren, die sich direkt auf das SAM auswirken und den Anspruch nach einer besseren Verwaltung der bestehenden Software erhöhen. Der Anspruch wird getrieben von einer besseren Kostenkontrolle und Verwaltung der Lizenzberechtigungen.

Obwohl es verschiedene Anbieter für SAM-Tools gibt, wird es ein langer Weg den Endkunden zu helfen die Lizenzvereinbarungen einzuhalten.

Gartner glaubt, dass sich der Fokus von SAM Funktionen verschieben wird. Die Softwarehersteller werden Kontrollen in ihre Produkte integrieren, so dass ein stehlen der Software verunmöglicht wird. Als Beispiel seien hier die verschiedenen DRM -Systeme erwähnt, die bereits heute auf unterschiedlichen digitalen Medien zum Einsatz kommen.

SAM spielt eine wichtige Rolle bei der Akquisition und Life Cycle Management von Enterprise-Software. Einschliesslich Strategien um wenig genutzte Software zu identifizieren und zu beseitigen, sowie Konsolidierung von Lizenzen oder ein Umzug in andere Lizenzmodelle (von Einzelplatzlizenzen zu Volumenlizenzen) .

Das primäre Ziel der SAM ist das etablieren einer effective license position (ELP), um die negativen Auswirkungen eines Audits zu mildern. Ein ELP ist das Gleichgewicht des Lizenzverbrauchs, basierend auf den Lizenzverträgen, den Konditionen und der Metriken. Nachdem ELP für die Einhaltung der Lizenzbedingungen etabliert worden ist, ist das sekundäre Ziel die Kostenoptimierung.

SAM-Tools sollten durch die Automatisierung von Softwareerfassung, Auswertungen von Lizenzbezügen und eingehender Analyse der Lizenzbestände helfen die Risiken zu minimieren und Kosten zu senken. Softwareanbieter und Endbenutzer teilen sich heute die Verantwortung für deren Pflege, aber in welchem Ausmass? Die Pflege der Compliance sollte nicht durch einen separaten Satz von Tools durch den Endverbraucher erworben werden müssen. Die Zeit ist gekommen, aufgrund einer Zunahme von Komplexität im Business, der Lizenzierung, der Preise, der Nachverfolgung und der Deployment-Modelle, dass die Softwarehersteller Kontrollen innerhalb Ihrer Produkte schaffen, damit die Endbenutzer die Einhaltung der Verträge besser managen können.

Es gibt drei grosse Segmente auf dem SAM-Markt:

1. Software Lizenzgeber

…z.Bsp. unabhängige Softwareanbieter (ISVs ), wie Microsoft, Adobe, IBM, Oracle u.ä.

2. Enterprise Einkäufer oder Lizenznehmer

…auf der Suche nach Software, die bei der Einhaltung hilft und die Automatisierung optimiert (geplante, wie auch ungeplante) in Reaktion auf die zunehmende Komplexität

3. Entwickler von SAM-Tool\'s und Service-Provider

…die ständig neue SAM Funktionalität für digitale Arbeitsplätze entwickeln, wie Cloud Software (SaaS), VPN, Desktop Virtualisierung und Mobile Devices. Diese stehen in ständiger Herausforderung gegenüber traditionellen IT-Asset-Management (ITAM) Anbietern.

Service Provider wollen bessere Prüffunktionen, um im Namen der Anbieter die Einhaltung der Verbindlichkeiten zu prüfen und Mehrwert in Form von \"Optimierung\" verkaufen zu können und Einsparungen zu erreichen.

Im Hinblick auf die Entwicklung Internet der Dinge (IoT), müssen Lizenzgeber mehr Verantwortung übernehmen. Es ist nicht vernünftig und nicht machbar, dass IoT-Anbieter API\'s für tausende von Cloud-Lösungen schreiben, ohne einen gemeinsamen Standard zu haben und sich vom Kunden die API\'s/Integrationen bezahlen zu lassen.

5.3 Markttrend

Meinungsbildner für Veränderungen

Die digitale Revolution erweitert die strategische Bedeutung von IT-Beschaffung und Asset Management.

Die digitale Revolution beschleunigt die Notwendigkeit für einen besseren Schutz des digitalen Wissens. Ein Ansatz um über die Beschaffung nachzudenken - wegen teurer neuer Lizenzmodelle - sind, bessere Fähigkeiten im Software Asset Management, IT-Mittel und IT-Finanzmanagement. Unternehmen konzentrieren sich heute zunehmend auf digitale Medien im Marketing und der Adaption dieser auf mobile Geräte, sowie der Zeit von Konsumenten die diese Online verbringen. Das spornt Unternehmen an, Digital Asset Management (DAM) Lösungen zu prüfen, die ihre geschäftlichen Entwicklungen und Kundenbeziehungen verbessern können.

BYOD, SaaS, IaaS und PaaS erfordern SAM-Tools für schnellere Fortschritte

Zahlreiche Markteinflussfaktoren wirken sich direkt auf ITAM und einer besseren Verwaltung bestehender Mittel aus. Das sowohl aus Perspektive der Kostenkontrolle wie auch aus der Software-Lizenzberechtigung. Diese Faktoren können in grundlegende und erweiterte Fragen und Probleme unterteilt werden. Der Fokus auf Kosten- und Risikovermeidung wird immer ein Treiber für SAM sein, sowie eines effizienteren Einsatzes der Mittel und Verbesserung von Verwaltung und Planung der Kapazitäten.

Innerhalb eines Rechenzentrums liegt der Fokus verstärkt auf der genauen Verwaltung der Kapazitäten und der Nachfrage nach Anwendungen, die als virtuelle Software oder Cloud-Dienste ausgeführt werden.

All diese Faktoren haben zu einer erhöhten Verbreitung von bring your own device (BYOD) und as-a-service Modelle wie software as a service (SaaS), infrastructure as a service (IaaS) und platform as a service (PaaS) geführt.

Einige dieser as-a-service Angebote sind kostenpflichtig und werden nach Verwendung und Menge, in der Regel monatlich, verrechnet. Falls eine Skalierung notwendig sein sollte, kann diese innerhalb kurzer Zeit mit einer entsprechenden Bestellung gewährleistet werden.

Beispiele:

• SaaS von Microsoft (Office365) und Adobe (Creative Cloud)

• IaaS von Microsoft (Azure) und Amazon (EC2)

• PaaS von Microsoft (Azure) und Google (Google App Engine)

Durch Kostendruck auf die Organisationen und Softwarehersteller erhöht sich der Fokus auf SAM

Ausgelöst durch den plötzlichen wirtschaftlichen Abschwung, kommt es zu dramatischen Senkungen der IT-Ausgaben. Organisationen realisierten schnell, dass durch einen Mangel an SAM die damit verbundenen Daten anfällig wurden und sie nicht in der Lage waren Hersteller und Auditoren die Ergebnisse von Audits zu geben. Es wurde deutlich, dass wesentliche Fragen der Compliance aufgrund des Fehlens von Daten der Lizenzverwaltung von Software bestanden.

Bis vor kurzem wurde ITAM mit der Verwendung von IT-Hardware-Assets abgewickelt. In der Traditionellen Buchhaltung entfiel es unter Hardware mit Software im Hardware Inventar, oder als Verbrauch ohne eigenen finanziellen Wert. So wie die Audits und der Fokus auf das Kostenmanagement zunahmen, wurde deutlich, dass das SAM zu ignorieren ein teurer Fehler gewesen war. In den meisten Unternehmen sind die Kosten im Zusammenhang mit Software höher als mit Hardware. Die Komplexität der Lizenzierung bedeutet, dass die finanziellen Risiken im Zusammenhang mit einer mangelhaften Steuerung und Verwaltung der Softwarte deutlich höher sind als für die Hardware. Der Fokuswandel von Hardwareverwaltung und dem Nachführen der Bestände hin zu proaktiven SAM ist für viele Firmen und Organisationen eine schwierige Reise. Der Markt hat aber reagiert, indem sie Tools und Dienstleistungen entwickelt hat, um die Kunden zu unterstützen.

Heute, da die Endkundenbasis zu reifen beginnt, gibt es beachtliche Möglichkeiten für Lizenzgeber und SAM-Anbieter die gestiegene Nachfrage nach modernen SAM-Tools zu nutzen. Allerdings müssen sich Anbieter auf das Verwalten von Hardwarebeständen konzentrieren, um sicherzustellen, dass diese nicht als eine andere Quelle für SAM-Systeme benutzt werden.

Intelligente Maschinen fordern neuen SAM-Ansatz

Durch das Aufkommen von intelligenten Maschinen die mit IoT verbunden sind (speziell die ausgeführte Software auf diesen), wird eine deutliche Welle der Veränderung in den nächsten 15 Jahren erwartet.

In der Regel erfordert es die Verwendung von ITAM, um diese Maschinen zu verwalten

Es erfordert das ITAM, welches gewöhnlich verwendet wird um diese Machinen zu verwalten, über die derzeitigen Fähigkeiten von Inventarverwaltung, Compliance une Kostenoptimierung hinauszuwachsen, um die strategischen Initiativen und das Geschäftswachstum welche durch SAM ermöglicht werden zu erreichen.

Die Bereitstellung von detaillierten und relevanten Daten über den Softwarebestand wird die Transparenz in der IT-Umgebung erleichtern. In diesem Gebiet können neue Firmen entstehen, die bahnbrechende Technologien, wie intelligente Maschinen, anbieten.

Darüber hinaus wird die Vorreiterrolle des SAM als Dienstleister klarer und kritischer.

Hindernisse als Chancen

Cloud und SaaS erhöhen Nachfrage nach Software Asset Manager

Als SaaS das erste Mal erschien, wurde es von vielen Firmen als das Ende der Notwendigkeit von SAM angesehen, da die Software-Lizenzen nicht mehr benötigt wurden.

In ähnlicher Weise wurde die Verwaltung der Lizenzen in der Cloud bei IaaS- und PaaS-Angebote betrachtet.

Es zeigte sich immer deutlicher, dass Cloud-Anbieter die Lizenzeinhaltung für Software ungenügend verwalten. Durch die Verwendung von SaaS-Lösungen glaubte man, die IT-Kosten senken zu können. In vielen Fällen führte das zu einer Kostenspirale. Softwareanbieter halten an Ihren Geschäftsbedingungen fest, dass der Lizenznehmer haftet, auch wenn die Software durch Dritte in der Cloud bereitgestellt und verwaltet wird. Die Tatsache, dass die AGB in vielen Fällen Cloud-Implementierungen verbieten, bleibt vielfach unbemerkt oder wird ignoriert. Zum Beispiel erkennt Oracle\'s Cloud Strategie einzig Azure und Amazon Web Services (AWS) als Cloud-Anbieter an; Implementierungen anderer Cloud-Anbieter, einschliesslich Private Cloud, machen den Client inkompatibel . Obwohl autorisierte Microsoft Partner häufiger sind, müssen Volumenlizenzen innerhalb von 14 Tagen neu zugewiesen werden um die Einhaltung der Bestimmungen aufrechtzuhalten .

Die Software Asset Manager wurden zunächst aus den Diskussionen rund um SaaS und Cloud ausgeschlossen. Diese finden nun, dass sie die Daten bereitzustellen haben. Dazu benötigen sie eine Berichterstattung um den Softwarebestand verwalten zu können. Folglich wenden sie sich an Tool Anbieter, die diese Technologie und Fachkenntnisse besitzen und Ihre Forderungen unterstützen.

Organisationen, die sich in der Vergangenheit mit der Umstellung auf die Cloud die Finger verbrannten (die Kosten der Verschiebung von lokalen Lizenzen in die Cloud, ohne die Lizenzvereinbarungen einzuhalten kann extrem kostspielig werden), sind heute gefragte Ansprechpartner für Entscheidungen und Technologiestrategien. Durch die gemachten Erfahrungen haben sie grosses Verständnis der Eignung bestehender Lizenzen für die Cloud und der Modellierung der Kosten von lokalen Lösungen gegenüber den Angeboten der Cloud Anbieter. Tool Anbieter müssen sicherstellen, dass sie die Verträge und die Verbrauchsdaten die benötigt werden unterstützen und die Cloud-basierten Umgebungen verwalten können.

Teil des Übergangs zu einer Service-basierten Software die die Cloud bietet, ist die Übertragung der Verantwortung für das Reporting und Metering an Anbieter und Service Provider. Allerdings erfüllen das SaaS Anbieter wie Microsoft, Oracle und Adobe für Ihre Kunden nicht wie gewünscht. Anfragen an hunderte von Gartner Kunden deuten darauf hin, dass diese mit mehrdeutigen und absurden Lizenzregeln und deren Einhaltung zu kämpfen haben von denen Softwareanbieter profitieren.

Zum Beispiel steigern Hybrid-Anbieter ihre Einnahmen durch den Verkauf von zeitlich unbeschränkten Lizenzen an IT-Organisationen. Gleichzeitig verkaufen sie SaaS an die Geschäftseinheiten. Sie lassen sich also zweimal für dasselbe Produkt, in unterschiedlicher Form, bezahlen. Verkäufer profitieren von einer Bevorzugung von anerkannten Cloud-Anbietern um den Cloud-Wettbewerb zu beschränken.

Für jede Softwarelösung müssen klare, präzise und zuverlässige Daten zur Verfügung stehen. Egal, ob sich die Software lokal, oder in der Cloud befindet. Und das mit Lizenzvereinbarungen, die leicht zu verstehen und anzuwenden ist.

Ob das gelingt, wird sich in den nächsten Jahren zeigen.

Verlagerung von SAM zur Unterstützung von Finanz- und Führungsrollen verursacht Ressourcenmangel und Qualifikationslücken

Wegen einer wachsenden Nachfrage nach Mitarbeitern, die aussagekräftigen Daten und Reports der Softwarekosten erstellen können, leiden Organisationen unter einem Mangel an Fachkräften. Organisationen sind gefordert, die grundlegenden Aufgaben und Verantwortungen des Fachgebietes – und wie sich Fähigkeiten entwickeln - zu verstehen und sich weiterzuentwickeln, um sicherzustellen, dass sie die entsprechenden Kosten- und Risikoinformationen erfassen können und effektiv kommunizieren. So wie die Ziele im Lauf der Zeit variieren, müssen die erforderlichen Fähigkeiten innerhalb des Teams angepasst werden um diese effektiv zu erreichen.

Die schnelle Entwicklung der SAM um neue Finanz- und Führungsrollen zu unterstützen, wird eine Ressourcenknappheit und Qualifikationslücke verursachen. Diese Verschiebung benötigt Manager, die Softwareanbieter mit automatisierten Werkzeugen gegenüber traditionellen operativen Inventaren neu bewerten.

Managed Services (direkt oder über Partner) sollten an Organisationen weitergegeben werden, denen der Reifegrad  oder die richtigen Fähigkeiten fehlen. Die Urheber dieser Studie schweigen sich darüber aus, wie das geschehen soll. Vermutlich ist gemeint, dass Organisationen denen diese Kompetenzen fehlen, diese ähnlich wie die Cloud-Dienste einkaufen können.

Engpässe und mangelnde Kompetenzen können auch als Chance verstanden werden.

Käufertrend

Was ist ein Software Asset? Der Reifegrad diktiert die Anforderungen an einzelne Käufer

Was ist ein Software Asset? Kann als eine seltsame Frage erscheinen, aber viele Käufer und Interessenten nähern sich SAM mit unterschiedlichen Reifegraden und/oder Verständnis. Einige beginnen mit der Aufzeichnung und Inventarisierung auf den Endgeräten und benutzen dazu oft Tabellen um die Produkte und Anzahl der Lizenzen festzuhalten. Allerdings beinhalten die Software-Assets nicht den installierten Kennzeichner  der Software. Diese eindeutigen Kennzeichner werden genutzt, um die Software und die damit verbundenen Nutzungsrechte zu bestimmen. Im Allgemeinen als entitlement  oder proof of entitlement  bekannt, sind diese oft schwer zu finden, interpretieren und zu verwalten. Viele Softwareprodukte können über Jahre oder sogar Jahrzehnte in Gebrauch gewesen sein. Der Anspruch kann folglich aus mehreren Dokumenten, einschliesslich Rahmenverträge, Nachträge, Ausgaben, Anlagen, Bestellunterlagen, Bestellungen, Rechnungen, Lizenzbedingungen, Endbenutzerlizenzvereinbarungen und Lizenzzertifikate bestehen. Wenn diese Dokumente nicht zentral gespeichert und verwaltet worden sind, kann es oft schwierig sein diese zu finden. Zumal viele elektronische Beschaffungssysteme vordatiert und trotzdem Papierbasierend sind.

Zum Beispiel präsentierte im Jahr 2013 Terry Reddy des irischen Ministeriums für Sozialversicherungen eine Fallstudie auf dem Gartner IT Financial, Procurement & Asset Management Summit in London. In dieser führte sie dem Publikum die Verwendung der Werkzeuge vor, in dem sie Aktenschränke mit Latexhandschuhen nach Softwareberechtigungen durchsuchte.

In den letzten drei Jahren hat sich nicht viel verändert, auch wenn einige Organisationen das am häufigsten verwendete DAM-Tool aktualisiert haben: Die Tabellen

Verstehen wo die Kunden in Bezug auf den Reifegrad sind, wird den Softwareherstellern helfen. Speziell den new to market Herstellern von IoT, die durch neue Anforderungen angepasste SAM Produkte und Dienstleistungen schaffen.

Das Kernstück jeder SAM-Tool Funktionalität, basiert auf dem organisatorischem Reifegrad.

Organisationen neigen dazu sich selber zu überschätzen und den eigenen Reifegrad zu wenig kritisch und/oder Objektiv zu betrachten. Im VBS kann das auch beobachtet werden, indem man das Leistungsniveau betrachtet: Definition, Verantwortung und Zielplanung findet statt, aber für Überwachung und Optimierung ist die Umgebung noch nicht bereit.

SAM ist eine Führungsrolle, keine administrative Funktion - Situative Lösungen für den richtigen Käufern

Frühere Versucher der IT eine SAM (oder das umfassendere ITAM) zu implementieren, scheiterten häufig Mangels Verständnis für die Art und Weise, wie es in die Organisation passt.

IT (und viele andere Support Prozesse) sind gewöhnlich in vertikalen Linien organisiert, die jeweils mit klaren Verantwortlichkeiten, Schnittstellen und Übergaben versehen sind. Allerdings ist SAM eine Disziplin oder Kompetenz, die horizontal über diesen Linien sitzt. Den Software Asset Lebenszyklus sollen dabei andere Mitarbeiter und Prozesse als die IT beaufsichtigen.

Gartner sieht immer mehr, dass SAM eindeutiger mit einer Führungsrolle verknüpft ist und nicht als administrative. Dies mit klaren Verantwortlichkeiten für die Berichterstattung und der Einhaltung von Lizenzbedingungen und SAM-Richtlinien.

Wo SAM nicht als Führungsfunktion positioniert ist, führt das Zuviel (die Übernahme der Verantwortlichkeit, oder Versuch alle Prozesse des Asset-Lebenszyklus zu ändern) oder das alleinige konzentrieren auf den direkten Bereich der IT (wie IT-Betrieb oder IT-Beschaffung) zum Versagen.

Wenn SAM in eine der IT Linien berichtet, ist die Kommunikation und Zusammenarbeit mit anderen Linien oft ein Fehlerfaktor. Die Beteiligten sollten auch ausserhalb Ihres Aufgabenbereiches blicken, um SAM Initiativen zu helfen und zu unterstützen.

Die IT für die Überwachung der Softwarebestände zuständig machen, hiesse Den Bock zum Gärtner machen. Wie auch in der Politik soll eine Gewaltentrennung einen Missbrauch oder Verschleierung von Fehlern verhindern.

Anbieter von SAM-Tools müssen Ihre Produkte auf einer höheren Ebene positionieren können als auf der IT-Organisation. In der Regel sollte das auf CEO-Ebene sein.

SAM bewegt sich von einer wirtschaftlichen Software basierend auf der Grundlage von gezählten Installationen, hin zu einer, die auf Algorithmen basiert und zu einer starken Erhöhung der Komplexität für alle Beteiligten führt

Excel ist das meistbenutzte Tool zum Verwalten von Lizenzen. Excel funktioniert ausgezeichnet, solange das Zählen von ausführbaren gemeint ist. Das ist aber nicht mehr der Fall. Heutzutage ist der Trend zum Lizenzierungsverbrauch gegenüber der Installation. Die Vielfalt, Unterschiedlichkeit und Komplexität von ISV-Lizenzen ist Aufgabe einer neuen Lösung, eines speziell angefertigtem Angebotes: SAM-Tools.

Viele SAM-Tools enthalten eine oder mehrere Features in Ihrer Lösung, in Ihrer Anwendung oft mit unterschiedlichen Bestimmungszwecken und Niveaus. Gartner\'s Tool Decision Framework for SAM (TDFS) beschreibt sechs kritische SAM-Elemente:

1. Plattform discovery

2. Plattform- und Softwareinventarisierung

3. Normalisierung des Inventars

4. Externe Informationen in Einklang bringen

5. Optimierung des Lizenzstatus

6. Informationen teilen

Einige Lieferanten decken alle sechs Elemente, viele ein paar und andere nur eines ab.

Da die meisten Aktivitäten von einer vorangehenden abhängig sind, stimmen die Anbieter ihr Angebot auf die Abhängigkeiten ab.

Gartner geht davon aus, dass es nicht notwendig ist, SAM-Software zu Sicherstellung von Software-Assets durch Back-End-Plattformen zu implementieren. In Zukunft ist es notwendig, dass die Softwarehersteller Managementfunktionalitäten direkt in ihre Produkte selbst einbetten. Selbstverwaltete Systeme funktionieren über jede Art von Implementierung hinweg und verschieben die Beweislast weg vom Endbenutzer hin zu den Herstellern.

Diese Verschiebung wird ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal sein, insbesondere für Reife Märkte in der Nähe der Wirtschaft.

Selbstverwaltete Systeme werden das grösste Unterscheidungsmerkmal für Zukünftige Märkte und deren Produkte sein.

Dies wird von verschiedenen Herstellern durch ihre Software umgesetzt, indem sich diese selbständig mit einem Web-Dienst verbinden und sich dort anmelden und registrieren. Die Organisationen können auf einer Webbasierten Verwaltungskonsole die Anzahl, Nutzung und Kosten kontrollieren.

Dieses Vorgehen stösst aber nicht bei allen Organisationen auf positive Resonanz. Auch im VBS wehrt man sich dagegen, da befürchtet wird, dass man die Kontrolle und Autonomie verliert.

Was gewünscht wird, ist ein Lizenzserver der In-House implementiert wird und über Concurrent-License die Kontrolle behält. Diese Lizenzierungsform - nur durch wenige Anbieter - ist zwar beliebt und einfach umzusetzen, meistens aber viel teurer als herkömmliche Lizenzen.

Was aber die meisten solchen Systeme gemein haben ist, dass Schnittstellen zu SAM-Systemen entweder selber programmiert werden müssen oder fehlen.

Die Zukunft des Marktes

Schnittpunkte von SAM und Cybersecurity

Historisch gesehen arbeiten Software Asset Management eng mit Sicherheits- und Risikomanagementteams ad-hoc zusammen. In Organisationen mit einer reifen SAM sind diese Beziehungen strukturierter. SAM und Security haben viele gemeinsame Aufgaben und Ziele, was durch das Einbeziehen von SAM in den Standards der Internationalen Organisation für Normung (ISO) 27001 und des National Institute of Standards and Technology (NIST) im Continuous Monitoring Software Asset Management building block   belegt wird.

Da Software-Audits von Anbietern jedoch zunehmend auch gefälschte/gestohlene Software identifizieren, steigt das damit verbundene Risiko, dass Malware in die Organisation eingebunden wird . Aus diesem Grund arbeiten Software Asset Manager stärker mit Security Managern zusammen. Security Manager tauschen sich im Gegenzug mit Software Asset Manager aus, um Daten über nicht autorisierte Installationen, Installationen aus unbekannten Quellen, nicht erkannte ausführbare Dateien und Details auf Patch-Ebene bereitzustellen.

Die Mehrheit der SAM-Tool-Anbieter und Service-Provider adressiert die Sicherheitssynergien durch die Bereitstellung von massgeschneiderten Berichten, die Nutzung von Daten und die Angleichung an die Sicherheits- und Risikomanagementverantwortlichen. Flexera Software hat dies mit der Akquisition von Secunia im Jahr 2015 weiter vorangetrieben .

SAM und Betriebstechnologie

Asset-intensive und Geräteorientierte Unternehmen haben beträchtliche Investitionen in die betriebliche Technologie  getätigt, die zunehmend stärker integriert und von der IT abhängig sind. Eine steigende Menge an Software (sowohl spezialisierte OT-Software als auch traditionelle IT-Software wie Betriebssysteme und Datenbanken) ist in OT-Umgebungen vorhanden.

Obwohl die IT / OT-Konvergenz zunimmt, befindet sich die OT-Software im Allgemeinen außerhalb des Auftragsbereichs des CIO und wird vom Unternehmen bezogen und verwaltet, und die Aufzeichnungen für Softwareverträge und Käufe werden dezentralisiert geführt. OT-Software wird in der Regel zusammen mit Hardware in eingebetteten Lizenzen, anstatt in ausgehandelten Software-Verträgen erworben. Infolgedessen können Geschäftsbedingungen von denen der IT abweichen, auch wenn dieselben Anbieter verwendet werden (siehe Growth of IT/OT Convergence Creates Risks of Enterprise Failure ).

OT-Anbieter untersuchen die Kundenorganisationen noch nicht systematisch. Allerdings deuten Gespräche mit Gartner Klienten darauf hin, dass zwischen diesen Anbietern eine gewisse Regelkonformität entsteht. Mittlerweile integrieren traditionelle IT-Anbieter Software in OT-Umgebungen im Rahmen von Softwarelizenz-Compliance Prüfungen.

CIOs, die für konvergierte IT/OT-Technologien verantwortlich sind, können sich nicht allein auf das Business verlassen, um SAM-Daten verlässlich genug für eine Software-Compliance zu erhalten.

Wie auch in anderen Bereichen, ist die Zusammenarbeit von entscheidender Bedeutung: Der Software-Asset-Manager muss mit Business-Managern zusammenarbeiten um die Bedürfnisse ausfindig zu machen, die Prozesse, Tools und das Datenmanagement umzusetzen und den Audit-Prozess unterstützen wenn er unweigerlich ansteht.

IT-Software in OT-Umgebungen profitiert von der Nutzung von Firmenweiten Verträgen. Allerdings sind Software-Compliance-Audits wichtige Treiber für die Interoperabilität zwischen SAM und Enterprise Asset Management (EAM) -Systemen, um den Bedarf auf beiden Seiten zu unterstützen. SAM-Tool-Anbieter, wie Open IT, spezialisieren sich auf Engineering-Anwendungen, während Lizenz-Management-Tools und Dienstleistungen für OT gerade erst entstehen.

  

Erhöhte Nachfrage nach Daten

Im Jahr 2014 prognostiziert Gartner, dass sich bis 2016 die Nachfrage nach ITAM und IT-Finanzmanagement (ITFM) Daten verdoppeln wird, da Unternehmen mehr Einsicht und Transparenz in IT-Ausgaben fordern (siehe Predicts 2015: The Digital Revolution Expands the Strategic Importance of IT Procurement and Asset Management ).

Obwohl zu Beginn des Jahres 2016 eine Verdoppelung des Softwareumsatzes noch nicht erkennbar ist, zeigen Kundenanfragen, dass die Kunden mit Compliance-Problemen und Audits zu kämpfen haben und eine stärkere Fokussierung auf SAM entwickeln. Software-Assets machen einen erheblichen Teil der IT-Ressourcen aus und der Umstieg auf as-a-Service-Modelle wird die Investitionen in Software erhöhen.

Gleichzeitig wird die Hardware vor Ort drastisch sinken, was darauf hindeutet, dass das Wachstum der SAM-Tools das Wachstum für ITAM-Tools als Ganzes übertreffen wird.

Das prognostizierte Wachstum der Märkte für ITAM- und ITFM-Tools (einschließlich SAM-Tools) beträgt bis 2019 9% (siehe die Diskussion zur IT-Betriebsmanagement-Software in Forecast: Enterprise Software Markets, Worldwide, 2012-2019, 4Q15 Update ). Diese Daten werden durch anekdotische Evidenz aus unseren Gesprächen mit Kunden unterstützt, die zurzeit ihre bestehenden ITAM- und ITFM-Spezialwerkzeuge zur Unterstützung ihrer ITAM- und ITFM-Aktivitäten nutzen.

Diese Vorgehensweise deutet auf eine wachsende Anfrage nach Daten hin, was die IT-Asset- und Finanzmanager, aufgrund existierender beschränkter Ressourcen, kaum noch unterstützen können.

Die Anforderung, die das Wachstum in dieser Marktkategorie erleichtert, ist zunehmend auf die Unterstützung der Software-Asset Manager angewiesen. SAM-Daten werden nicht nur für Lizenz-Compliance Zwecke verwendet - Compliance sollte ein Nebenprodukt guter SAM sein, anstatt dessen Hauptzweck. Die Daten werden auch verwendet, um:

- IT-Kosten durch Sicherstellung der Minimierung von Shelfware und Verlängerung oder Streichung von Support und Wartung zu senken.

- Beschaffungsverhandlungen werden durch die Bereitstellung von detaillierten Daten über die aktuelle Berechtigung und die geplante Nachfrage auf der Grundlage des Renditenverbrauchs sowie geplante Änderungen zur Sicherstellung von Verträgen über geeignete Lizenzvereinbarungen und Lizenzmodelle zur Unterstützung aktueller Geschäftsanforderungen ausgehandelt.

- Lieferantenverwaltung werden durch vollständige Transparenz der Lieferantenbeziehungen unterstützt, einschließlich historischer und laufender Ausgaben sowie Einblick in die geschäftlichen Anforderungen.

- Rückvergütungen werden durch die Bereitstellung genauer Daten über den Softwareverbrauch auf einer granularen Ebene unterstützt, die Verknüpfung der Softwarekosten mit dem Wert, der von den Geschäftsprozessen generiert wird.

SAM-Anbieter und Dienstanbieter nehmen zunehmend analytische Fähigkeiten ein, um ihren Kunden zu ermöglichen, massgeschneiderte Berichte zu erstellen. Die Berichte sind auf einzelne Stakeholder gerichtet und liefern Daten, die für sie von Interesse sind.

Bedeutung für den Markt

SAM-Tools sind nur ein Teil der Lösung

Endbenutzerorganisationen müssen akzeptieren, dass SAM nicht mehr nur eine administrative Funktion ist die Lizenzschlüssel und Softwaremedien ausstellt, noch lediglich um Lizenz-Compliance und Audit-Management handelt. SAM ist eine Governance-Funktion, die die Einhaltung der SAM-Policy im gesamten Unternehmen sicherstellt - sowohl innerhalb der IT als auch im weiteren Sinne. Die effektive SAM-Politik muss mit robusten Prozessen für die Verwaltung und Analyse von Daten, die Befugnis zur Gewährleistung der Stakeholder zur Behebung von Compliance-Problemen und klar definierten Rollen und Berichtslinien, verbunden werden.

Entsprechende Ressourcen sind der Schlüssel zum Erfolg von SAM, und es ist die Kombination von Politik, Prozess, Menschen und Tools, die dieses liefert. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Werkzeuge allein nicht Lizenz-Compliance liefern können. Governance, Prozesse und Menschen sind allesamt Schlüssel zur Bestimmung der Werkzeuge und / oder Dienstleistungen, die zur Unterstützung von SAM-Aktivitäten erforderlich sind.

Berechtigungsmanagement

Lieferanten, die SAM-Tools und -Dienstleistungen bereitstellen, müssen das Problem der Berechtigungsermittlung ansprechen, da der Mangel an Daten von Clients, mit denen die Verbrauchsdaten verglichen werden, ihre Fähigkeit, gute Ergebnisse im Gewünschten Zeitraum zu liefern, erheblich beeinträchtigt. Obwohl Dokumente auf Papier immer ein Problem darstellen, verfügen einige Anbieter bereits über die Möglichkeit, Daten direkt von Anbieter-Lizenzmanagementportalen zu importieren (wie Microsofts Microsoft Licensing Service [MVLS] und Volume Licensing Service Center [VLSC] und Adobe Licensing Website [LWS ]).

Allerdings muss man die Integration mit Informationsmanagement und E-Discovery-Technologien untersuchen, um die Sammlung von elektronisch verfügbaren Dokumentationen zu erleichtern.

Mangel von SAM-Kompetenzen

Im Jahr 2014 prognostizierte Gartner, dass bis 2018 der SAM-Kompetenzmangel 50% der Organisationen, die SAM implementiert haben oder derzeit implementieren, abhängig von verwalteten SAM-Diensten ausmacht (siehe Predicts 2015: The Digital Revolution Expands the Strategic Importance of IT Procurement and Asset Management ). Umfragen der Gartner-Kunden im Jahr 2015, deuten auf ein wachsendes Interesse an Dienstleistungen als Alternative zu einer Werkzeugbeschaffung und -implementierung hin oder ergänzen eine bestehende oder geplante Werkzeugimplementierung.

Anbieter arbeiten daran, diese Nachfrage mit Managed Service Provider, unter anderem Anglepoint, Concorde IT-Gruppe, Livingstone und Longview Solutions (siehe Marktnotiz der SAM-Dienstleistungen), zu erfüllen.Sie investieren in die Automatisierung, um ihre Dienste zu skalieren und ihre Abhängigkeit von einzelnen Experten in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt zu reduzieren. In diesem sind qualifizierte und erfahrene SAM-und Lizenz-Profis sehr gefragt.

SAM ist als Governance-Funktion ideal positioniert, um die Vorteile von Managed Services, Support und Kompetenz zu nutzen. Dies über Datenanalysen, die lokale oder SaaS SAM-Tools bereitstellen.

...(download the rest of the essay above)

About this essay:

This essay was submitted to us by a student in order to help you with your studies.

If you use part of this page in your own work, you need to provide a citation, as follows:

Essay Sauce, . Available from:< https://www.essaysauce.com/essays/engineering/2016-11-6-1478469603.php > [Accessed 15.10.19].