1, Hauptpersonen und grundlegende Handlungen zu diesen:
• Francis: Francis ist 17 Jahre alt. Er lebt mit seiner depressiven und arbeitslosen Mutter in einem Trailerpark in Claymont. Sein Vorbild ist Eminem. Er trainierte außerdem als Ringer und wird den Abschluss an der Highschool nicht sofort schaffen. Francis kennt seinen Vater nicht und erfährt erst nach dem schrecklichen Selbstmordversuch seiner Mutter dass sie sich in der „Samenbank der Genies“ befruchten ließ. Francis sucht im Laufe der Geschichte seinen Vater. Und findet diesen auch…
• Anne-May: Anne-May ist 19 Jahre alt. Sie wurde in das Krankenhaus wegen Selbstmordversuchen eingeliefert nachdem ihr 4 Jahre jüngerer Bruder getötet wurde. Anne-May gibt sich nymphoman und prahlt mit zahlreichen sexuellen Erfahrungen. Sie schläft mehrere Male mit Francis.
• Grover: Er ist Francis bester Freund. Sein Vater ist ein reicher Unternehmer, die Mutter eine erfolgreiche Anlageberaterin. Als Francis und seine Mutter noch in der Stadt wohnten, waren sie Nachbarn. Grover gilt als Außenseiter. In der Schule wurde er von Anfang an gemobbt. Bis auf Francis hat Grover keine Freunde. Aber seine schulischen Leistungen sind sehr viel besser als die von Francis. Inzwischen hat er sich zum Studium in Yale beworben und eine Zusage bekommen.
2, Zusammenfassung der einzelnen Kapitel:
Abschnitt 1 : Claymont
Kapitel 1:
Nachdem Francis´ Mutter ins Krankenhaus wegen Depressionen und Wahnvorstellungen eingeliefert wurde, entschloss sich Francis ein bisschen im Krankenhaus herumzuwandern. Dabei entdeckte er eine offenstehende Tür auf dessen Schild „Anne-May Gardener“ stand. Er traf Anne-May als sie sich gerade umzog und halbnackt im Zimmer stand. So wie jedes Mädchen es tun würde, warf sie ihm wüste Beschimpfungen und einen Mittelfinger entgegen und schlug die Tür zu.
Kapitel2:
Francis hatte auch noch einen kleinen Bruder. Er war aus einer früheren Ehe seiner Mutter und eines Anwalts, Ryan, hervorgegangen. Nicky, sein kleiner Bruder war mit Ryan nach New York gezogen und ließen Francis und seine Mutter alleine. Obwohl sie immer noch Kontakt hatten war nichts mehr so wie früher.
Francis hatten auch einen besten Freund: Grover. Er und Grover spielen immer „Unreal Tournament“. Dabei erzählte Francis dass er in der Klinik ein Mädchen kennengelernt hatte.
Kapitel 3:
Francis übernachtete bei Grover und seinen Eltern. Dabei lernte er seine Eltern ausführlicher kennen.
Am nächsten Tag mobbten Grover in der Schule, ein paar Jungs und Francis stellte sich vor seinen besten Freund, da er nicht so wie Grover „schlaksig“, sondern eher groß und stark gebaut war. Er schlug den Mobber fast zusammen. Stoppte jedoch kurz davor und ging in sich. Seine Gedanken waren bei dem suizidgefährdeten Mädchen in der Klinik seiner Mutter.
Kapitel 4:
Francis wollte sich bei Anne-May für die Spannerei entschuldigen. Doch zuvor ging er noch einmal zu seiner Mutter ins Zimmer um nach ihr zu sehen. Seine Mutter freute sich sehr über den Besuch und bat Francis sie aus der Klinik zu holen.
Er traf Anne-May im Fernsehzimmer an. Dort entschuldigte er sich. Später spielten sie Mikado zusammen und trafen sich ab jetzt jeden Tag in der Klinik.
Kapitel 5:
Francis erzählte Anne-May von seinen Träumen. Er hatte von einer Roulettescheibe geträumt und dass er einen Haufen Geld machen würde bei einem dieser Glücksspiele. Anne-May zeigte ihm später den Raum mit dem Flügel. Anne-May konnte darauf spielen. Francis erzählte warum seine Mutter in der Klinik ist und wie oft sie schon da war und auch dass er seinen Vater nie kennengelernt hatte.
Kapitel 6:
Als Francis von der Schule zurückkam ging er sofort zur Klinik und zu Anne-May. Aber als er bei ihrem Zimmer ankam sah er, dass eine Frau und ein Mann in ihrem Zimmer standen. Ihre Mutter und ihr Vater. Nachdem die Beiden den Raum verlassen haben, ging Francis zu Anne-May. Danach schaute er wieder zu seiner Mutter ins Zimmer. Als er nach Hause kam bemerkte er, dass seine Katze zusammengefahren wurde und bestattete sie im Vorgarten.
Kapitel 7:
Francis verbrachte, nach der Schule, den Nachmittag mit Grover. Sie gingen ins Zentrum und aßen bei Grover zu Hause zu Abend. Grover hatte einen Brief erhalten in dem stand, dass sie Grover an Yale aufgenommen haben. Francis wurde klar, dass Grover bald nicht mehr für ihn da sein kann. Francis erzählte später Anne-May warum er wirklich mit dem Ringen aufgehört hatte.
Kapitel 8:
Francis und Grover sprachen in der Schule über ihre Ferienpläne. Francis war davon überzeugt dass er die Schule nicht schaffen würde und ging mit dem Gedanken um dass er sich zum Militär melde. Und wieder kam ihm der Gedanke um den Roulettetisch und dem Geld in dem Kopf.
Sein kleiner Halbbruder besuchte ihn. Er und sein Vater wollten Francis´ Mutter im Krankenhaus besuchen. Nicky erzählte viel über sein Leben in New York und was er alles mit Ryan so unternahm.
Doch als Dean das Zimmer seiner Mutter betrat fiel im auf dass das Bett leer war und seine Mutter regungslos am Boden lag. In ihrer eigenen Kotze und umgeben mit Tablettenpackungen. Die Rettungsleute konnten sie noch retten. Ein Selbstmordversuch ist gerade passiert.
Auf dem Tisch bei dem Bett seiner Mutter war auch ein Abschiedsbrief. Darin stand wer sein Vater war.
Abschnitt 2 : New York
Kapitel 1:
Francis entschloss sich seinen Vater zu finden und das Rätsel zu lösen. Dazu brauchte er Geld und das bekommt er nur von Ryan. Er machte sich auf den Weg nach New York um Ryan um etwas Geld zu bitten. Ryan gab ihm auch etwas. Doch erst nachdem Francis ihm erzählte woher er von seinem Vater weiß. Ryan las danach den Brief und man erfährt dass sein Vater ein Samenspender in der „Samenbank der Genies“ war: Donor James.
Kapitel 2:
Francis bat Grover ihn nach Los Angeles zu fahren um sein Glück und seinen Traum beweisen zu wollen: Der Roulettetisch und das Casino. Francis wollte sich von Anne-May verabschieden. Er erzählte ihr auch warum er weg musste und sie wollte mit! Anne-May zwang ihn dann mit einigen schweren Argumenten dass er sie mitnahm. Sie betraten gemeinsam das Zimmer mit dem Flügel und knipsten das Licht aus. Anne-May und Francis schliefen miteinander und er kam in ihr.
Kapitel 3:
Francis erzählte einem seiner Nachbarn was er vorhatte. Er redet lange mit ihm. Danach durchsuchte er das Zimmer seiner Mutter nach Sachen, die Francis zu seinem Vater führen könnten. Er fand nur einen alten Artikel über die Samenbank und erfuhr den Namen Dr. von Waldenfels.
Kapitel 4:
Francis und Grover schleusten Anne-May aus der Klinik um mit ihr nach Westen zu fahren. Zuerst fuhren sie zu Ryan nach New York um sich die versprochenen 5000 Dollar abzuholen. Nachdem Francis das Geld abgeholt hatte brachen sie sofort auf in Richtung Westküste.
Abschnitt 3 : Midwest
Kapitel 1:
Auf der Autofahrt lernten sich die 3 so richtig kennen. Viele Fragen und viele Antworten wurden ausgetauscht. Als sie in einem Motel am Weg schliefen. Schlief Francis bei Anne-May im Zimmer. Francis machte Annäherungsversuche, doch Anne-May wich zurück und schüttelte ihn ab.
Kapitel 2:
Sie fuhren weiter auf dem Highway Richtung Westen. In Chicago gab es den ersten Streit mit Grover. Grover war eifersüchtig auf Francis.
Später gingen sie miteinander in den Indoorpool des Motels baden. Sie hatten keine Badesachen dabei. Anne-May war beeindruckt von Grovers „Körperbau“.
In dieser Nacht bekam Anne-May einen schrecklichen Albtraum. Einen Anfall. Grover und Francis halfen ihr daraus zu entkommen und brachten es irgendwie zu Stande sie zu beruhigen.
Kapitel 3:
Sie hielten in einem abgelegenen Dorf und parkten an einem Fluss. Die Drei legten sich ins Gras und genossen die Sonne.
In diesem Dorf gab es eine Kneipe. Als sie sich in der Kneipe an einen Tisch saßen, beäugten einige Männer Anne-May. Francis zuckte aus und wollte Anne-May beschützen, doch sie wollte das nicht und redete weiter mit den Männern. Francis verließ die Kneipe.
Kapitel 4:
Grover erzählte Anne-May warum er damals von der Schule geflogen ist. Er war sehr bemitleidenswert. Anne-May gab ihm daher einen Kuss auf den Mund. Francis hatte genug gesehen. Als die Beiden in eine Kneipe gingen, blieb Francis zuhause und las den Artikel über die Samenbank noch einmal. Er ging später nach unten in die Lobby um sich die Geschichte der Motelbesitzerin anzuhören. Im Laufe des Gesprächs küsste Francis sie und bereute es. Er vergaß das Alles.
Als Grover und Anne-May zurückkamen beschimpfte Francis im Suff die Beiden. Anne-May und Grover hauten ohne ihn ab.
Kapitel 5:
Francis wachte am nächsten Morgen auf und machte sich auf den Weg Grover und Anne-May zu finden. Er fand sie in einem Restaurant. Francis wollte sich entschuldigen. Sie packten danach ihr Zeug und fuhren auf Wunsch von Grover zum Grand Canyon.
Grover wollte für einige Fotos über einen Abgrund springen und machte dies auch. Francis wollte ihn davon abhalten. Einige andere Leute die auch dort waren fotografierten und filmten das Spektakel. Grover kam ins Fernsehen.
Abschnitt 4 : Las Vegas
Kapitel 1:
Sie kommen nach Nevada. Dort sahen sie in einem Motel Grovers gewagten Sprung über den Canyon im Fernsehen.
Francis fragte Anne-May warum sie Grover geküsst hatte. Danach werden sie in ein Casino gehen.
Kapitel 2:
Sie sind endlich im Casino. Diese Umgebung kannten sie nicht. Francis wechselte sein Geld in Chips und ging direkt zum ersten Roulettetisch. Er verlor die ersten Tausend Dollar beim ersten Setzen. Auch beim zweiten Mal verlor er. 2000 Dollar waren weg. Beim dritten mal setzte er auf 13, Anne-Mays Lieblingszahl. Er gewann und spielte sofort weiter. Doch er Verlor alles nach einigen gewonnenen und mehreren verlorenen Runden. Sie verließen danach das Casino.
Kapitel 3:
Francis dachte an die Zeit als er noch mit Ryan, seiner Mutter und Nicky zusammengelebt hatte.
Später gingen Francis und Grover in einen Stripclub. Francis redete Grover darauf an was damals passiert ist als sie gestritten haben. Francis zahlte Grover eine Stripperin die ihm seine Jungfräulichkeit nehmen wird. Danach fuhren sie wieder ins Hotel.
Abschnitt 5 : San Francisco
Kapitel 1:
Sie machen sich auf den Weg zu Alistair Harley, einem Samenbankkind das medial bekannt ist.
Anne-May erzählte von ihrer Kindheit und wie sehr ihre Eltern sie kontrollierten.
Sie kamen bei Alistair an und klingelten an seiner Tür. Er öffnete Francis und ließ ihn hinein. Francis fragte ihn aus über die Samenbank und Alistair gab ihm viele Antworten.
Kapitel 2:
Alistair zeigte Francis einige alte Zeitungen mit Artikeln über die Samenbank und deren Entwicklungen. Er las von einigen Leuten die Doktoren und Professoren waren. Alistair erzählte Francis von den Talkshows und den Interviews die er gegeben hatte. Auch Alistair weiß nicht wer sein Vater wirklich ist. Francis wollte mehr wissen. Alistair erzählte weiter von der Vergangenheit der Samenbank, die nicht mehr existent ist.
Kapitel 3:
Anne-May und Grover kamen nun auch dazu und Alistair und Grover besprachen sofort mathematische Probleme. Grover fragte ihn über sein Leben aus. Francis dachte über die Dinge nach die Alistair ihm erzählte. Alistair gibt Francis den Hinweis auf einen gewissen Dr. von Waldenfels. Francis hatte nun seinen Wohnort.
Kapitel 4:
Francis kommt Anne-May wieder näher. Sie zeigt ihm ihre Comics und die sprechenden Mäuse und die Geschichte dahinter. Sie fuhren zurück und kamen an einem Haus vorbei. Francis stellte sich vor wie er und Anne-May dort einzogen und für immer glücklich sein würden. Zurück in der Pension schliefen sie wieder miteinander. Diesmal etwas bewusster als beim letzten Mal.
Abschnitt 6 : Los Angeles
Kapitel 1:
Anne-May war nach dieser Nacht verschwunden und tauchte erst später wieder auf. Danach gingen die Drei im Pazifik baden. Als sie am Abend schlafen gingen, verschwand Anne-May zu den feiernden Nachbarn. Sie kam erst am Morgen angetrunken ins Zimmer schlafen.
Kapitel 2:
Francis machte sich auf den Weg zu Waldenfels. Er kam auch bis zu ihm durch. Er war ein 86 Jähriger alter Mann der dement ist. Waldenfels erzählte ihm auch einiges über die Samenbank. Soviel er halt noch weiß. Im Endeffekt wusste er rein gar nichts und verwies auf einen anderen Arzt in der Monroe-Klinik.
Francis verließ enttäuscht das Anwesen.
Kapitel 3:
Francis, Grover und Anne-May fuhren weiter Richtung Los Angeles. Sie erreichten die Monroe-Klinik. Dort erhielt er zu Anfang keine Informationen. Doch als er plötzlich den Hinweis von einem anderen Arzt erhielt dass ein gewisser Andy Kinnear, ein weiterer Arzt, ihm weiterhelfen konnte. Er bekam seine Adresse und machte sich sofort auf den Weg zu ihm nachhause.
Kapitel 4:
Francis ging mit Anne-May ins Los Angeles Philharmonic Orchestra. Anne-Mays großer Traum ging in Erfüllung. Sie erzählte Francis wie sie als Kind schon dahin wollte. Francis war zwar nicht so begeistern von dem Orchester aber Hauptsache Anne-May gefiel es.
In der Nacht nachdem Spektakel fand Francis Anne-May im Bad mit Schnittwunden an den Handgelenken.
Kapitel 5:
Anne-May sagt zu Francis, dass sie ihn nicht lieben würde, egal was er macht. Sie erzählt ihm außerdem dass sie nicht wegen ihrem Vater Selbstmord begehen wollte sondern weil ihr Bruder totgefahren wurde wegen ihrer Unachtsamkeit. Anne-May erzählte ihm auch dass ihr „Erstes Mal“ mit ihm war.
Kapitel 6:
Francis fuhr zu Andy. Andy und seine Frau warteten bereits auf ihn. Francis redete sehr viel und Andy sagte auch dass er einmal in Francis Mutter verliebt war bzw. immer noch verliebt ist. Andy gab ihm die Akten die er heimlich, Francis Mutter zuliebe gestohlen und aufbewahrt hatte. Francis erfuhr dass sein Vater Dr. Ian Doble heißt.
In den Akten stand viel über Ian und was er so macht und wie er zum Samenspenden gekommen ist.
Kapitel 7:
Andy erkundigte sich über Alistair Harley und Francis über ihn da Andy mehr wusste über Alistair als Francis. Andy erzählte Francis wie die Mütter für die „Genies“ ausgesucht werden und wie die Samen in den Stickstoff kommen. Intelligenz macht nicht glücklich! In den Akten stand auch das Ian Doble nicht mehr in Santa Monica wohnte sondern nun in Tijuana.
Abschnitt 7 : Tijuana
Kapitel 1:
Sie fuhren nach Süden Richtung Tijuana. Francis glaubte dass sein Vater in der großen mexikanischen Chemiefirma arbeite. Sie stellten den Wagen kurz vor der Grenze ab und setzten ihre Reise zu Fuß fort. Sie nahmen ein Taxi und ließen sich zu der Adresse, die Andy Francis gegeben, fahren. Das Haus sah nicht sehr vielversprechend aus. Heraus kam dass sein Vater ein Penner der in einer Garage an einem alten Auto herumschraubte ist.
Kapitel 2:
Sie gingen mit Ian in eine Bar. Ian kaufte sich auf kosten von Francis ein riesiges Frühstück, während die anderen nur Kaffee oder Ähnliches tranken. Ian ließ auch seinen wahren Namen verlauten: Iwan Doblinski. Iwan erzählte den Dreien, dass er viel Geld für die Samenspende damals bekommen hatte und dass die Doktoren der Samnebank ihm alles beschafft hätten für seine Spende, da die ganze Anstalt nur Betrug was und nur wenige wirklich „Genies“ waren.
Kapitel 3:
Iwan erzählte seine Lebensgeschichte. Francis hegte einen irrsinnigen Zorn und eine Wut gegen Iwan. Doch er hielt sich zurück. Nachdem Francis sich auf der Toilette übergab. Wichste er ins Toilettenpapier um Iwan seinen „Einsatz“ zurückzugeben. Nachdem er das gemacht hatte verließen Sie die Bar und damit auch Iwan Doblinski. Sie fuhren direkt zurück nach Amerika.
Kapitel 4:
Als sie mit dem Chevy in einem Motel ankamen, schliefen alle bis auf Francis sofort ein. Francis ging nach draußen um in seinen Gedanken zu versinken. Er erinnerte sich noch einmal an den Traum mit dem Casino und dem Roulettetisch. Heute ist auch sein Geburtstag. Sie beendeten die Reise und kamen wieder nach Hause. Es hatte sich nichts geändert.
Kapitel 5:
Anne-May war schwanger von Francis.
Abschnitt 8 : Amerika
Kapitel 1:
Francis verabredete sich mit Anne-May. Anne-May war nun schon im 7. Monat. Sie redeten über einen Namen für das Kind: John. Die einzigen die ein Problem mit der Schwangerschaft hatten, waren Anne-Mays Eltern.
Grover studierte nun an Yale und sie hatten nur mehr schwer Kontakt miteinander.
Francis redete oft über ihre Reise. Später erzählte er seiner Mutter alles über Anne-May. Francis erzählte aber bis zum heutigen Tage nichts von Iwan Doblinski und wer er wirklich ist.
Francis hatte wieder diesen „Casinotraum“.
Kapitel 2:
Anne-May brachte John zur Welt. Doch sie musste mit ihren Eltern umziehen und so wurden Francis und Anne-May getrennt. Francis will sich nun freiwillig fürs Militär melden. Doch davor musste er noch seinen Traum verwirklichen: Das Casino in Las Vegas.
Kapitel 3:
Francis flog nach Las Vegas. Er dachte an Grover und was aus ihm geworden ist. Er nahm sich ein Zimmer in einem Hotel und versuchte Andy und Grover anzurufen. Vergebens. Er nahm sich heute vor das letzte Geld das er hatte in dem Casino in das er jetzt ging zu vermehren.
Er fuhr mit dem Aufzug nach unten.
Kapitel 4:
Francis verlor alles. Doch ein Mann schenkte ihm 5000 Dollar weil er ihm Leid tat.
Kapitel 5:
Francis spielte solange bis er genug Geld hatte um in den „VIP Bereich“, indem um mehrere Millionen Dollar pro Einsatz, gespielt wird.
Kapitel 6:
Francis setzte große Summen. Er gewann fast jedes Mal. Er hatte fast 500000 Dollar.
Francis setzte später alles auf Anne-Mays Glückszahl. Die Kugel rollte und er hoffte auf die schwarze 13. Er hielt den Atem an und schloss die Augen. Er öffnete und…
Hier endet das Buch. Leider
3, Arbeitsaufgaben:
Der Samenbanker
A, Samenbank der Genies:
Die aufgeführten Fakten gleichen denen im Buch sehr. Einige sind aber absolut nicht so wie im Roman.
Die Genies die sie Samen abgaben wurden nicht von den Wissenschaftlern ausgesucht sondern „kamen“ wann und wo sie wollten. Es gab so gesehen keine Selektion von Dummen und Klugen.
Sperma wurde auch im Buch per Post an die Trägerfrauen geschickt um si viel wie möglich zu befruchten und so viele Kinder wie möglich zu zeugen.
Auch das mit den berühmten, irrsinnig klugen Kindern die dann vor die Kamera und in Talkshows gezerrt werden ist auch im Buch durch Alistair Harley verkörpert. Auch er wurde als Kind dazu genötigt dass zu machen was die Wissenschaft von ihm verlangt hatte. Doch dabei kamen nur Theologie und einige schlechte Jobs heraus. Alistair war trotzdem ein „Superbaby“. Auch die Klinik die geschlossen und eine Schönheitsklinik darin errichtet wurde und alle Spermavorräte vernichtet wurden ist auch im Roman so.
Meiner Meinung nach sollte das Leben nicht so vergeben werden. Man sollte zwar selbst entscheiden können wann man ein Kind bekommt, aber diese Entscheidung sollte immer zu zweit geschehen.
B, Identitätsfindung:
1. Ihn treibt an, dass er nie etwas aus seinem Leben gemacht hat. Er will etwas tun um sein Leben zu verbessern. Dazu fällt ihm aber nur ein, genug Geld zu haben und aus dem Trailerpark auszuziehen. Dazu kommt noch seine Mutter der es schlecht geht und der es in einem neuen besseren Zuhause sicher mehr Freude und Gesundheit findet.
2. Ich stelle mir vor dass er geblieben ist, weil es dennoch Zeit benötigt um umzuziehen und um die Kosten die entstehen, wenn seine Mutter wieder in Krankenhaus eingeliefert wird, auszugleichen.
3. Sie hat Zweifel an sich selbst. Sie prahlt mit sexueller Erfahrung, obwohl sie keine hat. Dazu kommt noch dass sie angibt von ihrem Vater vergewaltigt worden zu sein, was nicht stimmt. Sie vertuscht damit nur den wahren Grund. Sie schämt sich dafür sauf ihren Bruder nicht richtig aufgepasst zu haben und verbreitet daher lügen. Sie ist äußerst Suizidgefährdet.
4. Er wird durch die Eifersucht seiner Mitschüler gemobbt und fühlt sich daher als Loser. Er hat keine Freunde in dem Sinne. Er bringt nur in der Schule etwas auf die Reihe und nicht im sozialen Privatleben. Er ist kein Loser, wird aber durch andere dazu gemacht.
5. Nein, da er nur sein Leben verändern will. Sein Ziel sind die 1 Millionen und bis dahin möchte er kommen. Er gilt in meinen Augen erst dann als Spielsüchtiger, wenn er über die 1 Millionen hinausgeht. Das erfahren wir aber nicht.
C, Offenes Ende:
…die Kugel hüpfte auf die rote 12. Sie blieb liegen. Francis öffnete die Augen und wurde kreidebleich. Er fühlte wie sein Schweiß ihm am Hinterkopf und an den Beinen hinunterlief. Der Roulettekessel drehte sich noch. Alles war weg. Er sank zu Boden und bekam Tränen in den Augen. Er weinte unter dem Roulettetisch. Alle sahen ihn an. Jeder hatte Mitleid mit dem jungen der angab aus einem Trailerpark zu kommen und sein großes Glück versuchte. Der Roulettekessel drehte sich weiter. Im Hintergrund war ein dumpfer Schlag zu hören und ein lautes Räuspern kam vom anderen Ende des Tisches. Francis bekam von dem was gerade passiert war nichts mit. Der Croupier schaute mit angespannter Miene und rotem Gesicht zum Scheich der gerade mit voller Wucht gegen den Tisch getreten hatte und ihn nun finster anblickte. Der Scheich hat sein Geld spielen lassen und der Kugel einen Ruck in Richtung schwarzer 13 gegeben. Leise und mit Angst in der Stimme sprach der Croupier: „G…Ge…Gewonnen!“
Die Frau mit der goldenen Halskette beugte sich zu Francis hinunter und strich ihm so wie es Anne-May immer tat über den Rücken. „Was hast du denn? Siehst du nicht dass du gerade Millionär geworden bist?“, sagte sie und lächelte Francis ins Gesicht. Francis traute seinen Ohren nicht und sprang auf um sich selbst davon zu überzeugen, dass die Kugel auf der schwarzen 13 lag. Und sie tat es. Er blickte in die Runde und sah zuerst den Croupier an. Dieser, immer noch mit rotem Gesicht, blickte zuerst zum Scheich und nickte dann Francis zu.
Francis blick fiel zunächst wieder auf den Roulettetisch. Einen Augenblick später begriff er was passiert war. Der Scheich. „Sie waren das!“, schrie Francis quer über den Tisch. „Sie sind der Mann mit dem blauen Anzug!“. Der Scheich blickte verwundert an seinen Gewändern nach unten, konnte aber nicht feststellen dass sein Gewand blau sei oder gar ein Anzug. Doch das musste er nicht verstehen und lachte nur laut. Und Francis lachte mit.
Nachdem sich Francis nochmal beim Scheich und beim Croupier, der sich nun etwas beruhigt hatte, bedankte rannte er bei der Mahagonietür hinaus und direkt zum Casinoschalter um die Chips in Geld zu wechseln. Danach ging alles schnell. Er lief sofort zum Flughafen und buchte den ersten Flug nach New York. Er möchte bevor er zurück zu seiner Mutter fuhr noch die Schulden bei Ryan begleichen. Als er in der Anwaltskanzlei ankam war wie immer die süße Sekretärin ganz angetan von Francis und Ryan empfang ihn in seinem Büro mit dem 2000 – Dollar – Punkt an der Wand. Ryan wunderte sich als Francis in seinen Rucksack griff und ihm 5000 Dollar auf den Tisch knallte, blöd grinste und wieder nach draußen lief. Ryan lief ihm nicht nach. Er schrie nur mehr bei der Tür hinaus: „Viel Glück, Francis!“.
Francis stürmte bei seiner Mutter ins Schlafzimmer. Es war halb 11 und seine Mutter schlief noch. Er weckte sie äußerst unsanft auf. Sie fing gleich an zu brüllen, doch da öffnete Francis den Rucksack und leerte satte 950 000 Dollar auf den schäbigen Wohnwagenboden aus. Seiner Mutter Blieb der Atem weg.
Ab jetzt änderte sich alles. Seine Mutter und er bezahlten alle Rechnungen und alles was sie jemanden schuldeten. Das Geld reichte locker noch für einige Jahre. Francis beschloss aber noch etwas zu tun. Er zog aus und gab seiner Mutter 300 000 Dollar und behielt sich 500 000 Dollar. Mit diesem Geld kaufte er zwar nicht das Haus dass er und Anne-May damals beim nächtlichen Spaziergang bewundert hatten sondern das gegenüberliegende Haus, da das Traumhaus der zwei bereits von einer reizenden Familie bewohnt wurde, die ebenfalls neu eingezogen sind.
Francis überredete Anne-Mays Eltern, sie bei Ihm wohnen zu lassen nachdem sich ihre Eltern das Haus und das Vermögen des jungen Millionärs angesehen haben.
Und Anne-May, John und Francis lebten bis auch John eine Frau und Kinder hatte in diesem Haus an der Westküste Amerikas mit Blick auf den Pazifik. Den nachdem auch John erwachsen war und erfolgreich in der Schule und in seinen Job reisten Anne-May und Francis gemeinsam um die Welt und besuchten zahlreiche Vorstellungen von Orchestern und Theateraufführungen auf der ganzen Welt, an die sich Francis bis heute nicht gewöhnen würde.
Resümee:
Die Geschichte von einem Jungen der in einer ärmlichen Siedlung aufwächst und dann das große Geld und eine Frau mit Kind bekommt beeindruckt mich sehr. Der Roman zeigt offene Lücken der Gesellschaft und Fehler die man nicht begehen sollte. Die Moral ist meiner Meinung nach, dass man nicht alles glauben sollte was man träumt aber trotzdem träumen darf. Jeder hat einen Traum der einmal in Erfüllung gehen wird und so auch Francis Traum vom großen Geld und einem besseren Leben.
Mir gefiel der Roman „Fast genial“ von Benedict Wells sehr gut!